Die Teilnehmer haben zum Abschluss der Sitzung in einer Erklärung bekannt gegeben, in Anbetracht der momentanen Wandlungen in der Region sei die Unterstützung der islamischen Umma und das Beharren auf Einheit unter den Muslimen und den islamischen Ländern erforderlich.
In dieser Erklärung heißt es weiter, die Welle des islamischen Erwachens in der Region sei durch die Islamische Revolution Irans, die Lehren von Imam Khomeini (Friede sei mit ihm) und den hervorragenden Erfolgen des islamischen Widerstandes im Libanon und in Palästina inspiriert.
In dieser Abschlusserklärung heißt es ferner, diese Gemeinschaft unterstütze die islamische Bewegung der bahrainischen Bürger und ihre legalen Forderungen und gebe ihre Solidarität mit den Geistlichen Bahrains, die eine wichtige Rolle dabei gespielt haben, dass die bürgerlichen Proteste in Bahrain friedlich verlaufen, bekannt.
Das Massaker an den unschuldigen Bürgern im Irak und in Afghanistan durch die vom Westen gegründetn terroristischen Gruppen wurde ferner in dieser Erklärung verurteilt und Menschenrechtsorganisationen sowie die Freiheitssuchenden der Welt wurden aufgefordert, mit allen möglichen Mitteln die Gewalt gegenüber den Menschen der Region zu verhindern.
In der Abschlusserklärung der 5. Sitzung der Generalversammlung der Ahl-ul-Bait Weltgemeinschaft in Teheran wurden ferner der islamische Widerstand und die libanesische Hisbollah unterstützt und die Hisbollah wurde als vorderste Front bei der Bekämpfung des zionistischen Besatzerregimes und des Widerstandes gegen die Unterdrückungen des Weltimperialismus bezeichnet. In dieser Erklärung wurden ferner auch größere Hilfeleistungen der Weltgemeinschaft an die Notleidenden Somalier gefordert.
Außerdem wurden die legalen Rechte der Muslime und religiöse Freiheiten in den Ländern Mittelasiens betont und die Einschränkungen gegenüber den Muslimen in der Aserbaidschanischen Republik kritisiert.
Die Generalversammlung der Ahl-ul-Bait Weltgemeinschaft findet alle vier Jahre einmal statt. An der 5. Generalversammlung in Teheran nahmen über 600 Mitglieder, Eliten und Denker der schiitischen Welt teil.